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Druck-Lexikon

Adobe

Eine amerikanische Softwarefirma, hauptsächlich bekannt durch die Programme Acrobat (siehe PDF), Illustrator und Photoshop.

Adobe Acrobat

Eine Gruppe von Programmen zum Erstellen, Verwalten, Kommentieren und Verteilen von PDF-Dateien. Für die optimale Aufbereitung von Druckdaten lassen sich Daten unter anderem mit sogenannten Preflight-Korrekturen prüfen und korrigieren.

Anschnitt

Entlang dieser Linien wird das Endformat zugeschnitten. In den Anschnitt reichende Farbflächen oder Grafiken sind randabfallend. Damit keine Blitzer entstehen, benötigen Dokumente immer eine Schnittzugabe.

Auflösung

Bezeichnet die Grösse einer Rastergrafik und die Qualität der Bildwiedergabe: Eine niedrige Auflösung bedeutet eine niedrige Qualität. Massgeblich sind die Masseinheiten: DPI = dots per inch, Punktdichte für Drucksysteme.

Auszeichnung

Damit sind Schriftauszeichnungen wie z.B. halbfett, fett, kursiv, unterstrichen… gemeint.

Autokorrektur

Die (noch) gewünschten Änderungen durch den Besteller (Autor, Verfasser).

Beschnitt

Zugabe einer Fläche, die über das Endformat hinausragt. Das Anlegen von Beschnitt gleicht minimale Produktionstoleranzen beim Beschneiden aus und vermeidet so Blitzer. Beschnitt legen Sie an, indem Sie Grafiken oder farbigen Flächen ca. 3 mm auf jeder Seite über das Endformat hinausragen lassen.

Blitzer

Sie entstehen durch randabfallende Elemente, die nicht bis in den Beschnitt reichen, oder durch unbedruckte Stellen zwischen zwei Farbflächen, die durch die Druckmaschine oder aufgrund des Papieres entstehen. Vermieden werden können Blitzer durch das Überdrucken oder Überfüllen.

Blocksatz

Text, bei dem die Zeilen links und rechts bündig sind. Sind die Zeilen verschieden lang, werden die Abstände zwischen den Wörtern entsprechend verkleinert oder vergrössert.

Cicero

Schriftgrösse von 12 Punkt.

CMYK

Abkürzung der Prozessfarben Cyan, Magenta, Yellow, Black (oder Kontrast). Mit diesen Farben arbeiten z.B. Drucker, um einen Farbeffekt darzustellen (subtraktive Farbmischung).

Color-Management

Das Color-Management dient der Farbraum-Abstimmung von Ein- und Ausgabegeräten mit dem Ziel, eine möglichst grosse Farbtreue auf dem Bedruckstoff zu erzielen. Der Grund: Druckmaschinen verfügen über einen begrenzten Maschinenfarbraum in CMYK, während Monitore RGB-Modelle besitzen.

Desktop Publishing (DTP)

Das Gestalten und Setzen von Druckerzeugnissen jeglicher Art mit dem Computer.

Digitaldruck

Druckverfahren ohne feste Druckform, bei dem das Druckbild vom Computer zur Druckmaschine übertragen wird.

DPI

(Dots per Inch, Punkte pro Zoll) – Die DPI-Zahl gibt die Auflösung eines grafischen Ein- oder Ausgabegerätes an. Mit DPI wird die Anzahl der Punkte angegeben, die ein Drucker pro Zoll nebeneinander setzen kann. 300 dpi heisst z.B. dass auf 1 Zoll (~ 2,54 cm) 300 Punkte passen. Je mehr DPI - desto kleiner die Punkte - desto schärfer das Bild.

DTP

Abkürzung für Desktop Publishing

EPS

Abkürzung für Encapsulated Postscript (eingebundenes Postscript)

Farben

Im Offsetdruck bestehen Druckfarben aus feinen Farbpigmenten, Binde- und Lösungsmitteln. Im Digitaldruck wird mit Flüssig- und Trockentoner gedruckt.

Farbraum

Bei einem Farbraum spricht man von der Darstellung des sichtbaren Farbumfangs. Das ist der Bereich der tatsächlich darstellbaren Farben. Eine Druckmaschine kann jedoch nicht so viele Farben darstellen, wie es das menschliche Auge kann. Farben setzen sich immer aus mindestens drei Primärfarben zusammen. Die Darstellung beinhaltet drei Achsen, die Achse X für Rot, Y für Grün und Z für Blau. Daraus entsteht eine große Kugel, die alle Farben dieses RGB-Farbraumes beinhaltet.
Der CMYK-Farbraum einer Druckmaschine (Vierfarbdruck) dagegen kann nur einen wesentlich geringeren Teil dieser Farben darstellen. Trotzdem ist es das Ziel, im Druck möglichst alle Farben des RGB-Farbraumes in dem kleinen CMYK-Farbraum darstellen zu können.

Farbprofil

Um die unterschiedlichen Farbinformationen zwischen Ein- und Ausgabegeräten möglichst zur Übereinstimmung zu bringen, helfen Farbprofile. Das Standardformat hierfür ist ICC (International Color Consortium). Darin enthalten sind Berechnungsparameter sowie Übersetzungstabellen, um gleiche Farben in verschiedenen Farbräumen zu reproduzieren. Auch bei der Konvertierung von einem RGB-Farbraum in einen CMYK-Farbraum spielen ICC-Profile eine zentrale Rolle. Dabei wird das Layout (bestehend aus Bildern, Texten und Grafiken) mit einem ICC-Profil als Quellprofil versehen und über ein Zielprofil in den CMYK- Farbraum der Druckmaschine konvertiert. Da ein RGB-Farbraum mehr Farben darstellen kann, als im CMYK-Farbraum reproduziert werden können, kommt es bei der Konvertierung von RGB zu CMYK zu einem Verlust der Farbsättigung. Farben, die auf dem Monitor „strahlend“ oder „leuchtend“ aussehen, werden nach einer Konvertierung in den CMYK-Farbraum etwas dunkler dargestellt.

Flattersatz

(linksflattern, rechtsflattern) – Text, bei dem die Zeilen auf einer Seite bündig sind, auf der anderen aber an verschiedenen Stellen aufhören können. Im Gegensatz dazu sind beim Blocksatz beide Seiten bündig. (Siehe auch Zentriert)

Font

Englisch für Schriftart. Schriften können aus mehreren Arten bestehen, die sich zum Beispiel in Linienstärke oder Varianten unterscheiden.

Gemeine

Kleinbuchstaben oder Minuskeln. (Siehe auch Versalien, Kapitälchen)

Gesamtauftrag

Der Gesamtfarbauftrag bezeichnet beim Vierfarbdruck die Menge der aufgetragenen Farbe, die für die Reproduktion einer einzelnen Farbe benötigt wird. Hierbei wird die Summe der einzelnen Grundfarben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz gebildet. So kann z.B. Schwarz aus 75% Cyan, 45% Magenta, 20% Gelb und 100% Schwarz zusammengesetzt sein. Der Gesamtfarbauftrag beträgt dann in diesem Beispiel 240%. 

Gestrichenes Papier

Bilderdruckpapier ist mit einer Streichfarbe als Bindemittelauftrag versehen. Dadurch wird die Oberfläche dichter und glatter.

Grammatur

Flächengewicht von Papier. Einheit: Gramm pro Quadratmeter – kurz g/m². Ein klassisches DIN A4 Blatt besitzt etwa 80 g/m².

Gutenberg, Johannes

(Johannes Gensfleisch zum Gutenberg) Erfinder der beweglichen (Einzel-)Drucklettern – Mainz, um 1440. Das wohl bedeutendste Druckwerk Gutenbergs war die 42-zeilige Bibel (Seitenhöhe 42 Zeilen).

Keine Begriffe vorhanden

 

 

Inch

Englisches Wort für Zoll

ISO

(International Standardization Organization) – Internationale Überorganisation, in der z.B. auch das DIN-Institut aus Deutschland oder ANSI aus den USA vertreten sind.

Keine Begriffe vorhanden

 

 

Kalibrieren

Für eine möglichst farbengetreue Darstellung der Drucksachen werden Monitore kalibriert. Dazu existiert eine professionelle Software. Einstellung der Helligkeit, Schärfe und Kontrast können mehr Farbtreue bringen, aber sie nicht garantieren.

Kapitälchen

Eine Schriftauszeichnung (Auszeichnung), die nur optische GROSSBUCHSTABEN umfasst. Der Unterschied zur Normalschreibung besteht darin, dass die kleinen Buchstaben (Gemeine) optisch wie Grossbuchstaben (Versalien) aussehen.

Kursivschrift

Der Text der Normalschrift wird schräg gestellt. Um auf die optische Ausgeglichenheit Rücksicht zu nehmen, sollte man nur spezielle Kursivschnitte verwenden und nicht das elektronische Kursivstellen.

Laufrichtung

Durch die maschinelle Herstellung liegen die Fasern des Papieres in einer Richtung.

Layout

Entwurf, Gestaltung, Aussehen und Aufbau der Seiten von Büchern, Zeitschriften, Zeitungen oder anderen Druckwerken. (Siehe auch Desktop Publishing)

Lorem Ipsum

„Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur, adipisci velit, …“: Verwendeter Blindtext ohne Sinn als Platzhalter im Layout.

Makulatur

Unbrauchbarer Druckbogen.

Margin

Englischer Begriff für Seitenrand.

Marginalie

Randbemerkung auf dem äusseren Papierrand.

Moiré

Nicht parallel übereinanderliegende Raster können diesen Effekt hervorrufen.

NUTZEN

Anzahl der Exemplare einer Drucksache auf einem Bogen.

OCR

(Optical Character Recognition) – Optische Zeichenerkennung. Ein Verfahren, um mittels optisch-elektronischen Geräten gedruckte oder sogar (gleichmässig) handgeschriebene Zeichen einzulesen. Der Computer kann diese dann als Daten weiterverarbeiten.

Offsetdruck

Das Druckbild entsteht durch die Druckform. Es existieren zwei Arten: Bogenoffset (Papierbogen) und Rollenoffset (Papierrollen).

Opazität

Undurchsichtigkeit des Papieres. Je mehr Füllstoffe, desto weniger Licht oder Konturen scheinen durch. Färbung oder Weissgrad beeinflussen ebenfalls die Opazität.

Oxidierend

Wenn das Bindemittel in der Druckfarbe durch Luftzufuhr die Oberfläche der Druckfarbe im Volumen vergrössert, trocknet die Farbe. Das nennt man oxidierende Trocknung.

Pagina

Anderes Wort für Seitennummer.

Paginierung

Anderes Wort für Seitennummerierung.

Passermarke

Markierung, damit der Übereinanderdruck von Mehrfarben passgenau ist. Bei Fehlern entstehen unscharfe Bilder, Farbdifferenzen oder Blitzer.

PDF

(Portable Document Format) – Ein universelles Dateiformat, das alle dateirelevanten Angaben, wie z.B. Schriftinformationen, Formatierungen, Grafiken, etc. beinhaltet – unabhängig vom Betriebssystem und der Software, die zur Erstellung verwendet wurde. PDF ist sozusagen der offene De-facto-Standard für die Verteilung elektronischer Dokumente weltweit.

PDF/X

Diese Art von Format beschreibt Dokumenten-Eigenschaften, die festgelegte Normen der International Organization for Standardization beinhaltet.
- PDF/X-1a beschreibt die farbgetreue Wiedergabe in einem CMYK- Farbmodell.
- PDF/X3 beinhaltet neben CMYK und Sonderfarben weitere Farbräume, wie RGB und Lab.
- PDF/X4 basiert auf der PDF-Version 1.6. Neben der Unterstützung von Color-Management, RGB, CMYK, Graustufen und Sonderfarben sind auch Transparenzen,
JPG2000, 16bit- Bilddaten und OpenType-Fonts erlaubt.

- PDF/X5 unterstützt neben den Eigenschaften von PDF/X4 auch extern referenzierte Elemente und Mehrkanal-ICC- Profile.

Pixel

(„Picture Cell“ [schlampig ausgesprochen] oder „Picture Element“) – Ein Bildpunkt einer Rastergrafik. Die Auflösung wird in der Regel in Pixel angegeben.

Postscript (PS)

Eine Programmiersprache zur Beschreibung von fertig gestellten Seiten. Wird vor allem in Bereichen des Desktop Publishing und für Drucker verwendet.

Proportionalschrift

Eine Schrift, bei der jeder Buchstabe (jedes Zeichen) soviel Platz beansprucht, wie es seiner wirklichen Breite entspricht. (Danach braucht z.B. das grosse M sehr viel mehr Platz als das kleine i.)

Proof

Probe-Druck zur Simulation des Druckbildes aus dem fertigen Datenbestand.

Punkt

Eine Grössenangabe für die (Buchstaben-)Zeichenhöhe. Ein Punkt ist dabei ~ 0,376 mm hoch, 1 Cicero ~ 4,5 mm. (Siehe auch Schriften)

Keine Begriffe vorhanden

 

 

Raster, Rastergrafik

Ein Raster unterteilt eine Fläche in einzelne Punkte. Eine Rastergrafik besteht demnach aus lauter kleinen Punkten. Man unterscheidet zwischen einem amplitudenmodulierten Raster (AM-Raster) und einem frequenzmodulierten Raster (FM-Raster). Bei einem AM-Raster sind die Abstände zwischen den Rasterpunkten immer gleich, sie variieren jedoch in ihrer Grösse. Der FM-Raster hat immer gleichgrosse Rasterpunkte, die allerdings in den Abständen variieren.

Resolution

Englisches Wort für Auflösung.

RGB

(Rot, Grün, Blau) – Mit diesen Farben arbeiten z.B. Monitore, um ein Bild darzustellen (Siehe auch CMYK)

Satzspiegel

Festgelegtes Format einer Seite, das mit Inhalt zu befüllen ist. Spalten, Spaltenbreiten, Papierrandabstände usw. sind genau definiert.

Schnittmarken

Marken für das passgenaue Zuschneiden des Papieres. Gekennzeichnet durch horizontale und vertikale Haarlinien. Können im InDesign vorangelegt werden.

Schöndruck

Der Erstdruck auf das Papier im Gegensatz zum Widerdruck

Schrift

Eine Schrift gehört zu einer bestimmten Schriftart, die das grundsätzliche Aussehen der Schrift bestimmt. Dazu kommt der Schriftgrad, ein anderer Begriff für die Schriftgrösse (siehe auch Punkt). Und schließlich der Schriftschnitt (Auszeichnung).

Schriften

Schrift besteht aus Arten und diese aus Schnitten. Die Lehre von der Gestaltung und dem Einsatz ist die Typografie.

Seitenumbruch

Eigentlich zusammenhängender Text wird auf einzelne Seiten verteilt, deren Grösse man vorher einstellen kann.

Sonderfarben

Sonderfarben (oder Schmuckfarben) werden zusätzlich oder anstatt der Standardfarben CMYK im Druck eingesetzt, um spezielle Farbtöne ohne Mischung der Grundfarben zu drucken.

Spationieren (Spatiieren, Sperren)

Schriftauszeichnungsart durch V e r g r ö s s e r n der Buchstabenabstände.

Toleranzen

Aufgrund technischer und mechanischer Prozesse können Ungenauigkeiten beim Druck entstehen. Besonders Farben, Positionen und Anschnitte sind betroffen, so dass für den Druck Toleranzen einberechnet werden.

Falztoleranzen

Verschiedene Druckprodukte werden aus einem Druckbogen auf das Endformat gefalzt. Bei diesem Prozess kann es geschehen, dass die Position der Falzung um bis zu +/-1 mm von dem rechnerischen Wert abweicht.

Schneidtoleranzen

Während des Weiterverarbeitungsprozesses werden die Druckbögen auf das Endformat geschnitten. Die sich dabei ergebenden Grössenunterschiede des Endformates sind abhängig von der Art des Bedruckstoffes, der Grammatur und des Papiervolumens und können bis +/-1,5 mm betragen.

Transparenzen

Durchscheinende Objekte im Layout wie Schlagschatten, weiche Kanten oder Variationen in der Deckkraft. Transparente Farben sind für die Druckmaschinen nicht richtig interpretierbar. Und so entstehen neue Objekte, die sie simulieren sollen. Es kann gelegentlich zu Fehlinterpretationen kommen.

Überdrucken

Wenn im Layout zwei Farben übereinander liegen, kommt es zum sogenannten „Überdrucken“. Hierbei entsteht eine Farbmischung, da alle im Vordergrund nicht verwendeten Farben transparent erscheinen. Es gibt Grafikprogramme, die die Funktion des Überdruckens simulieren.

Überfüllen

Auch Trapping: Durch Passerdifferenzen oder Papierverzug können beim Übereinanderdrucken von Farbflächen unbedruckte Flächen hervorscheinen. Liegen Farbflächen mit verschiedenen Farbanteilen übereinander, können an den Rändern Falschfarben oder Blitzer entstehen.

Versalien

Grossbuchstaben oder Majuskeln (Siehe auch Gemeine, Kapitälchen)

Widerdruck

Der Gegendruck oder der Druck der Rückseite des bereits einseitig bedruckten Bogens. (Siehe auch Schöndruck)

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Zentriert

Die Ausrichtung eines Textes oder Bildes auf die Mitte einer Fläche oder des Bildschirms. (Siehe auch Flattersatz)

Zoll

Englisches Mass, das nicht nur im Computerbereich noch häufig benutzt wird: 1 Zoll sind ~ 2,54 cm (Siehe auch Inch)